Stress & Stessbewältigung

Stress ist zu einem Symptom unserer schnelllebigen Zeit geworden – und ob man will oder nicht, die damit verbundenen unangenehmen Körperempfindungen sind in unserem modernen Leben fast schon unvermeidbar. 

Doch was ist nun Stress eigentlich?

Stress – ganz neutral betrachtet – ist überlebensnotwendig, als natürliche Reaktion unseres Körpers auf Druck, Anspannung oder Bedrohung. Man unterscheidet einerseits in den sogenannten „positiven“ Stress (Eustress), der uns punktuell zu körperlichen Höchstleistungen in Beruf und Alltag führen kann – doch folgt darauf nicht die notwendige Entspannung, das Kraft tanken, wird unser Gleichgewicht gestört und es entsteht sog. „negativer“ Stress (Distress) – entscheidend ist also, wie man Stress bewältigt!

Stressabbau
durch
ACHTSAMKEIT

Stress positiv bewältigen, den Alltag besser meistern.

Distress bzw. chronischer Stress führt in die sogenannte Stressfalle, die sich auf unser Immunsystem, unser Sozialverhalten, unser Schlafverhalten und letztendlich auch auf unsere Gesundheit auswirkt. Wir fühlen uns gereizt, angespannt, überwältigt und ausgebrannt.

Aber wir haben die Möglichkeit, uns für gesunde Alternativen zu entscheiden! Zum Beispiel die vielzitierte Achtsamkeit zu erleben– sie ist nichts anderes, als unsere Entscheidung, im Hier und Jetzt zu sein (auch wenn ihr wie der Meditation immer ein wenig Geheimnisvolles anhaftet). Und auch wenn Sie diese Übung in Achtsamkeit nur eine Minute beim Warten an der roten Ampel ausführen haben Sie sich in dieser einen Minute bewusst für ein stressabbauendes, achtsames Innehalten entschieden – Sie atmen ein, Sie atmen aus, Sie spüren Ihren Atem, Ihre Energie.

Ist eigentlich ganz simpel – oder doch nicht? Nun, Achtsamkeit ist manchmal ein hartes Stück Arbeit und erfordert Regelmäßigkeit beim Üben: erst durch bewusstes Wahrnehmen, durch das Training unserer bewussten Aufmerksamkeit wird routinierte Achtsamkeit, die uns im Alltag hilft.

Aber Sie werden für Ihr Üben reich belohnt!
Sie lernen, Widerstände, Zweifel und Ängste annehmen und überwinden. Sie sind in der Lage, Ihr Schmerzempfinden zu verändern. Sie werden mehr und mehr ruhig und gelassen, wie ein Fels in der Brandung. Wir lernen, im gegenwärtigen Augenblick verweilen zu können, ohne dabei unsere Empfindungen von vornherein interpretieren oder kennzeichnen zu müssen. Wir werden gelassener.

Sie finden hier eine kurze Atemmeditation, die Sie jederzeit und ganz einfach durchführen können. Dabei sollen Sie sich weder anstrengen noch Ihr Atemmuster verändern. Diese Übung für mehr Ruhe und Gelassenheit besteht darin, Ihre Atmung und das was beim Atmen geschieht, wahrzunehmen. Ich wünsche Ihnen eine gute Sitzung!

Gemeinsam mit anderen zum Erfolg

Vielleicht braucht es manchmal auch einen Kickstart, ein wenig Anleitung und  Gleichgesinnte, um eine eigene, regelmäßige Praxis entwickeln zu können.

Hier finden Sie zum Beispiel einen Kurs von mir, der sich an 5 Abenden dem Thema Achtsamkeit im Alltag widmet:

Zum Meditationskurs